Dienstag, 25. Mai 2010

Und mein Garten?

Tja, nach einer geglückten Prüfung und endlich etwas Sonnenschein mit wärmeren Temperaturen traue ich mich auch endlich mal in meinen Garten. Und siehe da: es grünt und blüht auch ohne mein Zutun. Natürlich hat es das "Un"-Kraut besonders eilig und versucht sich überall auszubreiten. Aber einige Beete sind inzwischen so gut gefüllt, dass selbst die wilden Kräuter kaum eine Chance haben. Die im Herbst eiligst gesetzten Tulpen- und Lauchzwiebeln treiben ihre Blütenköpfe ans Licht und inzwischen sind auch die Farben im Beet, die ich im Garten so mag: weiß - rosa/lila - blau. Die Tulpe "Peach Blossom" harmoniert mit dem Tränenden Herz und eine weiß-geränderte Funkie schiebt sich passend zur Dekoration aus der Erde.

Mühlentag in NRW

Gestern unternahm ich mit einer Freundin einen Ausflug ins Mühlenmuseum Rinkerode. Dort wurde anlässlich des 200. Geburtstags der Mühle ein großes Fest gefeiert. Zusätzlich gab es in der Mühle auf drei Etagen eine Ausstellung mit Egli-Figuren. Im unteren Bereich wurde das Gleichnis vom Sämann und die wunderbare Brotvermehrung dargestellt. Toll fand ich die Übertragung dieser Erzählung in die heutige Zeit, denn dort wurde man auf die "Tafeln" aufmerksam gemacht. All die kleinen Lebensmittel, Körbe, usw. passend zu den Figuren zu besorgen, war sicher nicht leicht.

Meine erste Stelle!

Zwischenzeitlich habe ich auch meine erste Stelle als Gemeindereferentin zugewiesen bekommen. Ab dem 1. 8. 2010 werde ich im Pastoralverbund Warstein arbeiten. Ich freue mich schon sehr darauf und bin gespannt auf die Arbeit.

Wo ist die Zeit geblieben?

Es ist ja wirklich kaum zu fassen, dass der letzte Blog-Eintrag über zwei Monate her ist.
Inzwischen ist natürlich viel passiert, denn Langeweile ist ja nunmal ein Fremdwort für mich.
Nach unserer erfolgreichen Ausstellung mit den Egli-Figuren dauerte es natürlich eine Zeit, bis alles wieder weggepackt war. Da ich dadurch kaum was von den Ferien hatte, fuhren meine Schwester, unsere Mutter und ich für ein verlängertes Wochenende nach Holland, um den Tulpen beim Blühen zuzuschauen.


Leider war der Winter auch in Holland in diesem Jahr etwas länger, so dass uns die Einheimischen bedauerten, weil wir wohl eine Woche zu früh dran waren. Aber dafür hatten wir uns das schönste April-Wochenende ausgesucht. Strahlend blauer Himmel, ein laues Lüftchen und himmlische Ruhe (im wahrsten Sinne, denn es war das Wochenende, an dem europaweit kein Flugzeug fliegen durfte, weil der isländische Vulkan mit dem schwierigen Namen die Asche Richtung Europa spukte). Dem Sonnenschein konnten sich dann auch die Tulpen nicht verschließen, so dass wir am letzten Tag doch noch einige richtig bunte Felder sehen durften.