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Mittwoch, 24. April 2013

Heute schon geguglt?

Und noch etwas Neues habe ich ausprobiert und bin entzückt ... Einfach in der Zubereitung, perfekt in der Größe, für alle Beschenkten eine echte "Überraschung" und lecker, lecker, lecker ... Der Gugl!
 Die Idee habe ich dem Backbuben abgeschaut und mich an meinem freien Nachmittag gleich mal dranbegeben: die Form dazu mit dem passenden Backbuch für die richtige Menge gibt es hier. Ich habe auch tatsächlich beide Bücher/Packungen bestellt, einmal für die große Vielfalt und einmal für den ultimativen Schokoladengenießer. Ich liebe es ohnehin, mit zwei Formen zu backen, ob es jetzt Muffins oder Whoopie Pies sind ... Wenn die eine Ladung im Ofen ist, kann ich direkt die zweite Mischung vorbereiten. Und so ergab der erste Versuch (auf der Etagere von oben rechts im Uhrzeigersinn): Kokos-Eierlikör-Gugl, Mokka-Walnuss-Gugl, Banana-Split-Gugl und Apfel-Zitrone-Gugl.

Meiner Tochter, meiner Freundin, meinen Kollegen und mir hat´s wie immer geschmeckt.

Montag, 15. April 2013

130 g Liebe

O ja - in diese süßen Dinger kann man sich wirklich verlieben. Ich fand diesen Run auf die dekorierten Muffins ja eigentlich doof, aber jetzt hat´s mich auch gepackt. Mein erster Versuch stammt aus dem Buch "130 g Liebe - Cupcakes, die glücklich machen" von Renate Gruber. Mein erster zaghafter Versuch besteht aus einem Marmor-Sponge und einem Bananen-Topping. Der Sponge (übersetzt: Schwamm) ist wirklich wunderbar aufgegangen, das Bananen-Topping ist nicht unbedingt mein Favorit, aber für´s erste Mal war es ganz lecker und auch nicht zu süß. Leider fehlen mir ja vordergründig immer die Mitesser, aber wenn man seine Törtchen in der Nachbarschaft und unter Kollegen und Freundinnen verteilt, macht man sich nicht unbeliebt ;-)


Mmmmhhhh!

Hier das Rezept zum Nachbacken: 

Marmor-Sponge

Backofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
125 g zimmerwarme Butter, 125 g Kristallzucker und 1 Prise Salz mit dem Mixer 3 Minuten auf höchster Stufe rühren. 2 zimmerwarme Bio-Freilandeier Größe M dazugeben und 2 Minuten weiterrühren. 

In einer separaten Schüssel 250 g Weizenmehl, 1 Pkg. Vanillezucker (8 g), 2 Teel. Backpulver grob mit dem Löffel verrühren und löffelweise unter die Butter-Eier-Masse rühren. Dazu 1/8 l Milch geben und weiterrühren. 

Die Hälfte der Masse in eine neue Schüssel geben und 3 EL Backkakao dazugeben, evtl. noch etwas Milch. 

Im Rezept ist beschrieben, dass man den dunklen Teig wieder zum hellen in die Schüssel gibt und vorsichtig durchzieht. Das Foto im Buch zeigt allerdings eine andere Vorgehensweise: da ist in jedem Förmchen eine helle und eine dunkle Hälfte. Mir gefiel die Idee und so habe ich den Teig nur einmal mit einem Stäbchen durchgezogen. 

Der Teig wird also in 12 Papierförmchen eingefüllt und ca. 30 Minuten gebacken. (Am Besten ist es, wenn die Förmchen in einem Muffinblech mit Mulden stehen. So behalten sie ihre Form.)

Bananen-Topping 

2 mittelgroße, reife Bananen schälen und  1 1/2 Bananen mit etwas Zitronensaft pürieren (der Zitronensaft soll dafür sorgen, dass das Pürree nicht braun wird, aber Vorsicht, sonst wird es zu sauer). 

In einer separaten Schüssel 250 g Speisequark (20 % Fett), 500 g Mascarpone und 4-5 Essl. Puderzucker nach Geschmack zum Süßen kurz mixen. Dann das Bananenpüree unterrühren. 

Alles in einen Dressiersack mit Tülle füllen, aufdressieren und mit Schokostreusel verzieren. Die letzte halbe Banane in Scheiben schneiden und auf den fertigen Cupcake setzen.

Dienstag, 2. April 2013

Frohe Ostern!

Nachdem meine Kinderlein alle ihre kleine Osterüberraschung bekommen haben, kann ich ja jetzt mal berichten, was ich neben meiner mich völlig ausfüllenden Arbeit sonst so getan habe: ich genieße es im Moment, meine Küche zu benutzen, nicht erst aufräumen zu müssen, wenn ich kochen und backen will, sondern gleich loszulegen.
Letzte Woche probierte ich dann das Rezept von den Tulpenkeksen aus. Dann musste ich natürlich auch die leckere Caramel-Confitüre au beurre salé noch einmal ausprobieren und eine Portion Lemon Curd ... Anschließend wurden dann noch kleine Mini-Muffins gebacken - weil Ostern ist natürlich mit Eierlikör - und das Ganze dann hübsch verpackt. Und so sah das Alles aus:
Und weil ich zu faul zum Schreiben bin, gibts die Rezepte
für die Caramel-Creme hier und für die Hildegard-Kekse hier, die Tulpenkekse findet ihr hier und die
Mini-Muffins mit Eierlikör hier .
Ich werde weiter backen, kochen, ausprobieren und schlemmen.
Aber als Nächstes muss ich mir wohl eine neue Personen-Waage zulegen, um das Ganze unter Kontrolle zu halten ;-)))

Montag, 25. März 2013

Lecker Bakery

Vorletztes Wochenende habe ich mir mal wieder etwas Besonderes gegönnt: da ich am Sonntag lieben Besuch bekam, lohnte es sich, eine richtige Torte zu backen. Es wurde ein Heidelbeer-Chesecke mit Shortbread-Boden, den ich in der aktuellen Ausgabe von Lecker Bakery fand. Mhhhhh!!!! Meine Güte - war das lecker! Es tönte nur so: "mhhh" und "ohhhh" und "ahhhh" und "Lecker!". Die Seite im Heft ist betitelt mit "Ein Stück vom Glück" und so fühlten wir uns auch fast wie im siebten Himmel.
Kalorienzählen war tabu. Wer das Rezept will, muss sich bei mir melden oder das Heft kaufen. Es lohnt sich!



Und jetzt sind endlich Osterferien und ich hatte mal einen Tag frei und arbeite grad an einer kleinen Osterüberraschung für meine Großen. Dabei kamen mir auch meine lieben Kollegen in den Sinn, die ja bekanntlich eine anstrengende Zeit vor sich haben. Deshalb habe ich gleich mal einen Schwung "Nervenkekse nach Hildegard von Bingen" gebacken. Wenn die nicht helfen, weiß ich´s auch nicht.
Die gibts jetzt sogar mit Beipackzettel ... "bei Risiken und Nebenwirkungen ..."

Donnerstag, 28. Juni 2012

Noch mehr Mhhhhh!!!

Mein letzter Ladenbummel in Lippstadt hat meine ohnehin schon große Kochbuchsammlung nochmal erweitert. Beim Durchblättern bekam ich aber auch wirklich sooo viel Appetit, dass ich nicht daran vorbei gehen konnte.

Zum Beispiel ist da das Rezept für den superleckeren Lemon Curd drin, den ich im vergangenen Jahr in meinem Lieblings-"da kann ich für Mama Geschenke kaufen"-Laden gekauft und nie wieder bekommen habe. Lemon Curd ist eine Butter-Ei-Zucker-Masse gewürzt mit Zitronensaft und -abrieb, der einfach eine Sünde wert ist. Das Rezept für die Lemon-Drops (die kleinen süßen Törtchen) ist auch drin und ich schreib es euch auf:




Lemon Curd
1. Von 3 unbehandelten Zitronen die Schale abreiben und den Saft auspressen.
2. 110 g gewürfelte Butter in eine hitzebeständige Schüssel geben, die in köchelndem Wasser steht. Sobald die Butter geschmolzen ist, langsam 225 g feinen Zucker und 3 große gequirlte Eier (am besten natürlich aus Freilandhaltung) unterschlagen.
3. Anschließend den Zitronenabrieb und den Zitronensaft unterrühren. Gleichmäßig so lange weiterrühren, bis die Masse beginnt, dickflüssig zu werden. Das dauert einige Minuten. Die Masse hat die richtige Konsistenz, wenn ein Löffel beim Herausnehmen mit einer leichten Schicht überzogen ist.
4. Das Ganze in ein luftdicht verschließendes Glas geben, abkühlen lassen und anschließend im Kühlschrank aufbewahren. Hält sich zwei-drei Wochen.

Lemon Drops
Einen sog. Genueser Kuchen herstellen:
3 große Eier mit 110 g feiner Zucker 10 min schlagen. Dann 110 g gesiebtes Mehl, 1 gehäuften Teel. Backpulver und 1 Prise Salz unterheben. Zum Schluss kommen noch 2 Esslöffel geschmolzene Butter dazu.
Ich habe das Rezept verdoppelt und hatte damit die Menge passend für ein normales Backblech (Fettpfanne).
Eine Fettpfanne mit Backpapier auslegen, den Teig draufgeben und ca. 12 Minuten bei 200 °C Ober-/Unterhitze backen lassen.
Dann auf ein bezuckertes Küchentuch stürzen, abkühlen lassen, das Backpapier abziehen.
Aus dem Teig runde Küchlein ausstechen (im Original sind sie nur 5 cm groß, bei mir ca. 7 cm).
Mittig aufschneiden.
Die untere Hälfte mit Lemon Curd bestreichen.
Einen Klecks geschlagene Sahne aufspritzen.
Die obere Hälfte aufsetzen.
Einen kleinen Tupfer Sahne draufspritzen.
Eine Physalis als Deko drauf.

Guten Appetit!

Samstag, 23. Juni 2012

Savoir vivre


Ich bin so stolz auf meine ersten selbstgemachten Macarons. Leider machen sie ziemlich süchtig! Deshalb verschenke ich sie mal schnell: ich bin heute abend eingeladen und da ist das mal ein ungewohnter und leckerer Nachtisch. Bin schon auf das Gesicht der Beschenkten gespannt! Die Geschenkschachtel habe ich auch selbst gemacht. Die Macarons haben folgende Füllung: rosa mit Himbeer-Ganache, gelbe mit Vanille, grüne mit Zitronenganache. Soooo lecker! Hier ist ein Link zum gelingsicheren Rezept, aber bekanntlich geht probieren über studieren. Meine erste Investition von 29.95 € war für eine digitale Waage fällig, da meine Küchenwaage trotz ihres Alters von 26 Jahren zwar noch gute Dienste leistet, aber dafür braucht man definitiv eine digitale Waage. Viel Freude beim Nachmachen!

Mittwoch, 30. Juni 2010

Zeit zum Genießen

Die geschafften Prüfungen und das wunderbare Wetter machen es möglich: jetzt ist einfach Zeit, den Garten zu genießen.
Nachdem am Samstag schon  eine Rose und ein Geranium als verspätetes Geburtstagsgeschenk von meiner Schwester Einzug in meinen Garten halten konnten, kam gestern noch etwas figurines dazu. Ich hatte ja gedacht, es wären Engel (ich sollte meine Brillenstärke kontrollieren lassen) und als ich die beiden so in den Garten schleppe und stolz meiner Tochter zeige, sagt sie: "Haste dir´n paar speckige Jungs gekauft?" Alle Illusion war dahin. Dennoch stehen sie jetzt im Beet und ich find´s schön. Meine Freundinnen ebenfalls, denn die waren heute von mir zum spontanen Kaffeetrinken und Rosenschnuppern eingeladen. Ich musste doch unbedingt den leckeren Kuchen backen, den meine Schwester und ich am Samstag in der Garten-Galerie Stork gegessen hatten.
Dazu saßen wir unter einer Haube von Rosenblüten und der Duft ist momentan so wunderbar, süß und schwer, dass ich ihn am liebsten in Tüten abfüllen und für schlechte Zeiten oder trübe Tage aufbewahren möchte. Schade, dass das nicht geht und die Blüten ihre beste Zeit jetzt wohl auch schon hinter sich haben.

Nicht vorenthalten möchte ich euch das Rezept von dem leckeren Mandel-Kirsch-Kuchen mit Sahne und Eierlikör:

Einen Teig bereiten aus:
100 g Butter,
100 g Zucker,
1 P. Vanillinzucker,
5 Eiern,
1 P. Backpulver und
200 - 250 g gemahlenen Mandeln und
einem Schuß Eierlikör.
Alles in eine gefettete 26cm-Tortenboden-Form füllen und bei 165 °C 30 Minuten backen.
Für die Füllung habe ich den Kuchen geteilt, man kann die Kirschen aber auch obendrauf geben. Ein Glas Sauerkirschen mit ca. 30 g Zucker aufkochen lassen, den Saft mit ca. 30 g Stärkemehl andicken und zu den Kirschen geben, aufkochen lassen. Auf dem Boden geben und in den Kühlschrank stellen. Anschließend 250 - 400 ml Sahne mit etwas Puderzucker und Sahnesteif aufschlagen, daraufgeben und mit Eierlikör verzieren. Den Kuchen noch eine Stunde im Kühlschrank kaltstellen. Guten Appetit!!!

Donnerstag, 11. Februar 2010

Kuchenorgie, die Zweite

Mmmmhhhh, die Kuchen waren wirklich lecker. Hier die Rezepte für die Maracuja-Baiser-Schnitten, die jetzt als Maracuja-Baiser-Torte daherkommen,  und die Tiramisu-Torte:

Maracuja-Baiser-Torte


Rührteig:
125 g weiche Margarine oder Butter
100 g Zucker
1Päckchen Vanillin-Zucker
1 Prise Salz
4 Eigelb (Größe M)
150 g Weizenmehl
2 Teel. Backpulver
50 ml Maracujanektar (4 Essl.)

Belag:
4 Eiweiß (Größe M)
175 g Zucker
50 g Kokosraspel

Füllung:
1 Dose Ananasscheiben (Abtropfgewicht 260g)
350 ml Maracujanektar
1 Päckchen Dr. Oetker Garant Creme-Puddingpulver Vanille-Geschmack
300 g kalte Schlagsahne
1 Päckchen Sahnesteif

Vorbereiten:
2 Tortenformen (Durchmesser 26 cm) fetten.
Backofen auf 180 ° C vorheizen.

Aus den Zutaten einen Rührteig bereiten.
Für den Belag das Eiweiß steif schlagen, dann den Zucker einrieseln lassen.

Die Hälfte des Rührteiges in eine Tortenform streichen.
Die Hälfte des Baiser-Belages darauf verteilen.
Die Hälfte der Kokosflocken darüberstreuen.

Bei 180 °C etwa 25 Minuten backen. Anschließend auf einem Kuchenrost erkalten lassen. Mit der anderen Hälfte einen zweiten Boden ebenso backen.

Füllung:
Ananasscheiben auf einem Sieb abtropfen lassen, in kleine Stücke schneiden und mit dem Maracuja-Nektar in einem kleinen Kochtopf zum Kochen bringen. Dann den Topf vom Herd ziehen, das Garant Pudding-Pulver auf einmal hineingeben und eine Minute kräftig umrühren. Erkalten lassen.

Einen Boden von der Backform lösen und auf eine Tortenplatte geben. Tortenring darumstellen. Die erkaltete Füllung auf dem Boden verteilen und glattstreichen. Die mit Sahnesteif geschlagene Sahne darüber geben und ebenfalls glattstreichen. Den zweiten Boden in 12 Stücke schneiden und auf die Sahne legen. Mindestens eine Stunde kaltstellen.

Guten Appetit!



Tiramisu-Torte


Gut vorzubereiten

Biskuitteig bereiten aus 4 Eiern, 3 Essl. heißem Wasser, 125 g Zucker, 1 Pä. Vanillin-Zucker, 3 Tr. Backöl Zitrone, 100 g Weizenmehl, 100 g Speisestärke, 2 gestr. Teel. Backpulver.
Teig in eine Springform (Durchmesser 28 cm, Boden gefettet, mit Backpapier belegt) füllen, sofort backen.
Strom: 170-200 °C (vorgeheizt), Gas: 3-4 (nicht vorgeheizt)
Backzeit: Etwa 30 Minuten
Boden aus der Form lösen, auf einen mit Backpapier belegten Kuchenrost stürzen, erkalten lassen, zweimal waagerecht durchschneiden.
Füllung: 3 Eigelb, 150 g Zucker, 1 Pä. Vanillin-Zucker, etwas Salz in einer Schüssel im Wasserbad aufschlagen, anschließend kalt schlagen, 500 g Mascarpone (italienischer Frischkäse) unterrühren.
Zum Tränken: 250 ml Kaffee mit 4 Essl. Weinbrand verrühren. 

Unteren Biskuitboden auf eine Platte legen, mit der Kaffeemischung tränken, mit 2-3 Essl. der Creme bestreichen, mit mittlerem Boden bedecken. Diesen leicht andrücken, ebenfalls wie den unteren Boden tränken und bestreichen, mit dem oberen Boden bedecken. Rand und Oberfläche der Torte mit der restlichen Creme bestreichen, mit Hilfe eines Löffels verzieren. Mehrere Stunden zugedeckt zum Durchziehen in den Kühlschrank stellen. Torte mit großen Schokoladenlocken verzieren und mit Kakaopulver bestäuben.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Donnerstag, 12. November 2009

Da lacht das Westfalen-Herz!

Obwohl ich ja als gebürtiger Preuße hier nur Aufenthaltsrecht genieße, habe ich mich trotzdem in dieses leckere westfälische Essen verliebt. Die Mettwürstchen waren im Angebot und das gab den Ausschlag, dass ich eins meiner Lieblingsessen (und das mögen sogar alle Kinder) mal wieder koche:  
Omas Mettwürstchen-Eintopf
Ok, ich hab ihn jetzt nicht von meiner Oma, denn die war auch keine Westfälin, aber spätestens die übernächste Generation kann das Essen so nennen, wenn sie es von mir kennt. Schließlich werde ich ja auch mal Oma. Hoffe ich zumindest!
Das "Möhren-Durcheinander", wie es hierzulande auch genannt wird, macht zwar erst ein bißchen Schnippelarbeit und ich muss auch regelmäßig dabei heulen, aber spätestens beim Essen lacht das Herz.
Meine frische Petersilie war aus ..., deshalb mussten es tiefgekühlte Kräuter tun. Schmeckt aber genauso gut. Hier nun das Rezept:

Omas Mettwürstchen-Eintopf
4 Räucherendchen (bei Fleischessern dürfen es auch gern acht sein :-D) in Scheiben schneiden und auf dem Kochtopfboden verteilen.
400 g Möhren
400 g Zwiebeln und
600 g Kartoffeln schälen, waschen und in Scheiben schneiden, auf die Wurst geben.
1 EL Butter, Salz, Pfeffer
1 Brühwürfel und
1/4 Liter Wasser zufügen. Den Eintopf ankochen, anschließend 20 Min fortkochen und noch 10 Minuten auf 0 fertig garen. Das Gericht umrühren, abschmecken und mit viel
gehackter Petersilie anrichten.
                                              Guten Appetit!

Donnerstag, 5. November 2009

Neues vom Tage!

Nachdem ich heute ein paar Links auf die Seite gestellt habe,
musste das Kochen schnell gehen. Deshalb gab es heute mittag

Hähnchenpfanne mit Nudeln

Für 4 Personen:
500 g Hähnchenbrustfilets
4 EL Speiseöl
Salz
frisch gemahlener Pfeffer
1 große Stange Porree (Lauch)
1 Dose Tomatenstücke mit Kräutern (Einwaage 400 g)
400 ml Wasser
150 g Gabelspaghetti

Hähnchenbrustfilets unter fließendem kalten Wasser abspülen, trockentupfen und in dicke Streifen schneiden. Die Hälfte des Öls in einer Pfanne erhitzen und die Fleischstreifen von allen Seiten kräftig anbraten. Die Fleischstreifen salzen und pfeffern, aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
Porree putzen, halbieren, gründlich waschen, abtropfen lassen und in feine Streifen schneiden. Das restliche Öl in der Pfanne erhitzen und die Porreestreifen darin andünsten. Die Tomatenstücke hinzufügen, die leere Dose mit Wasser füllen (400 ml) und ebenfalls hinzufügen.
Gabelspaghetti unterrühren und alles zum Kochen bringen und zugedeckt etwa 10 Minuten garen, dabei zwischendurch umrühren. Dann das Fleisch unterheben, alles erhitzen und mit den Gewürzen abschmecken.
Wer mag, kann noch Parmesan drüberreiben.
Guten Appetit!

Montag, 2. November 2009

Bloggen macht Spaß!

Blog Nr. 2 - Auch das noch!
Ja, denn Bloggen macht Spaß!
Vor allem, wenn man nette Rückmeldungen bekommt.

Hier nun ein Blog, auf dem ich je nach Lust und Laune
1. meine kreativen Seiten präsentieren möchte oder
2. Fotos aus meinem und anderen Gärten oder
3. Rezepte, die ich gerade ausprobiert und für gut befunden habe.

Los gehts mit einem leckeren Herbst-Nachtisch, der gut zu dieser
Jahreszeit passt: der Zimt heizt ordentlich ein und das Eis korrespondiert
mit der Kälte draußen, wenn´s richtig knackig ist ;-)

Lauwarme Apfelsuppe mit Walnusseis
1,5 Liter Apfelsaft mit
3-4 Essl. Zucker, 1 P. Vanillinzucker
2 Zimtstangen und dem
Saft 1/2 Zitrone in einen großen Kochtopf geben.
80 g Rosinen waschen und zugeben, zum Kochen bringen.
600 g Äpfel unterdessen schälen, vierteln, entkernen, in Spalten schneiden,
in den Saft geben und kurz garen (die Äpfel sollen nicht zerfallen).
2 Päckchen Vanillepuddingpulver mit etwas Wasser oder Saft anrühren, in die Suppe
einrühren und kurz aufkochen lassen.
Die lauwarme Suppe auf tiefen Tellern mit 1 Kugel
Walnuss- oder Vanilleeis servieren.