Samstag, 7. April 2012

Karsamstag

Heute war einer von zwei freien Samstagen während unserer Ausstellungszeit. Nachdem ich in der letzten Woche schon das ganze Haus auf Vordermann (oder -frau) gebracht habe, habe ich heute die Zeit genutzt, um nur das zu tun, wonach ich lustig bin: bummeln und shoppen mit Anna und Marcel in Lippstadt, Kuchenbacken, Ostereier färben und rumklüngeln ...
In Lippstadt gibt´s jetzt einen neuen Laden, der mir ein neues Geschmackserlebnis bescherte: Bubbel-Tea. Lecker und lustig! Muss man mal probieren!
Bubbles in Orange-, Litchi- und Erdbeergeschmack

Freitag, 18. November 2011

Zurück aus Israel

Seit Sonntag Nacht bin ich wieder in Westfalen und seitdem friere ich ..., denn in den letzten Tagen in Israel waren wir in der Wüste Negev und hatten es 32 °C warm. Am ersten Tag in Jerusalem war es jedoch ziemlich kühl und sehr windig, wie man auf dem Foto sehen kann.
Israel ist ein unbeschreiblich tolles Land und auf jeden Fall nicht nur eine Reise wert. Was wir alles gesehen haben ... Wenn ich meine Fotos nicht hätte (ursprünglich 2.400 ungefähr), wüsste ich es heute nicht mehr, weil man gar keine Zeit hatte, alles zu verarbeiten. Von Gefahr war in all den Tagen nichts zu merken. Im Gegenteil ist es schön zu sehen, wie Juden, Christen und Muslime im Dialog miteinander stehen und friedlich leben können.

Samstag, 22. Oktober 2011

Sommer für alte Weiber



Jetzt haben uns die Nachtfröste auch erwischt - meine Dahlien wurden heute eingekellert, nachdem ich mir aber zuvor noch einen schönen Strauß schneiden konnte. So ganz erfroren sind die Blüten also heute Nacht doch nicht. Aber sicher ist sicher und das Wetter ist gut und ich hab seit Wochen mal wieder ein komplett freies Wochenende und Unterstützung ... Christian, Adrian und Alicia haben mir heute mittag schon beim Laub fegen geholfen. Eberhard hat dann mit mir die Dahlienknollen ausgegraben. Ganz nebenbei haben wir noch einen halben Eimer frische Kartoffeln gefunden, die ein versehentliches Überbleibsel aus dem letzten Jahr waren. Nicht schlecht, was die Natur uns so schenkt! Jetzt sind die Kinder im Schwimmbad und ich werde uns ein paar Bratäpfel vorbereiten. Dann kann der Winter kommen ;-)))

PS: In 12 Tagen flieg ich (das alte Weib) in den Sommer!!! In Israel sind immer noch 24 °C.

Freitag, 1. Juli 2011

Adieu und Welcome!

Nachdem ich ja im Juni mehr in der Autowerkstatt als zu Hause war, musste ich meinem lieben kleinen Micra bei 176.876 km Adieu sagen.

Seit gestern ist es jetzt amtlich: ich habe ein Nachfolgemodell. Vorführwagen, 3.200 km gefahren, mit  Nissan Connect System, d.h., dass sich das Radio per Bluetooth mit meinem Handy verbindet und ich so während der Fahrt schnurlos und "ohne" Gerät telefonieren kann. Außerdem hat er auch ein integriertes Navy, was für meine Fahrten zu Kursen sehr hilfreich sein kann. Es ist jetzt ein Benziner, was zwar ungemein Steuern spart, aber auf dem Weg zur Tankstelle den Angstschweiß ausbrechen lässt. Dafür zieht er natürlich gut und ist auch leiser. Auf die nächsten längeren Fahrten kann ich mich jetzt wieder freuen.

Foto folgt

Chefchen und seine Rasselbande - jetzt sind wir schon groß!

Papa kommt!

Kampfhunde

Ich räum mal auf, wenn das hier sonst keiner macht!

Chiara hat sich zu einer Caramella entwickelt!

Der Onkel (Balu) lässt sich so schön ärgern!

Dienstag, 14. Juni 2011

Kunst, Kultur und Kupplungsschaden

"Wenn einer Reise tut, dann kann er was erzählen!" getreu diesem Ausspruch von Matthias Claudius, einem Zeitgenossen Goethes, will ich hier von meinem "Wochenendausflug" berichten. Langfristig geplant war eigentlich ein Ausflug gen Westen, durch verschiedene Umstände sollte dann daraus ein Kurzurlaub werden. Sozusagen auf halbem Wege traf ich meine Schwester in Sangerhausen im Europa-Rosarium. Sie war schon etwas eher da. Als ich ankomme, begrüßt sie mich schon mit einer getopften "Heidi Klum"-Rose. Sie hatte die Wartezeit wirtschaftlich genutzt. Das Rosarium war zwar noch ein Stück entfernt, aber es duftete wirklich unglaublich. Die nächsten fünf Stunden verbrachten wir also zwischen 8500 Rosensorten (waren es wirklich soooo viele?), gefühlten 3000 60-80-jährigen und teilweise fühlte ich mich in alte Zeiten zurückversetzt: den Kamm in der Hosentasche der kurzen Hose gibt es tatsächlich noch ...

Leider wurde die anschließende Fahrt nach Weimar jäh unterbrochen, als meine Kupplung genug davon hatte, immer nur von mir getreten zu werden. Nach fünf Schreckminuten musste der ADAC her. Vorher hielt aber noch ein anderes Auto neben mir - Bekannte aus der Heimat!!! Tja, die Welt ist klein!
Die anschließende Fahrt mit dem Auto - abhängig bzw. anhängig hinter dem ADAC-Auto - 15 km bis Weimar hat mich Jahre meines Lebens gekostet. Mein Auto wurde bei der Nissan-Werkstatt abgestellt, Pfingsten tut sich da gar nichts mehr und leider steht es da heute noch ... Da das kaputte Teil nicht vorrätig war, ich aber ab morgen Studientage habe, durfte ich heute mal wieder die Annehmlichkeiten der Deutschen Bahn testen. Ergo: ich bin überzeugter Autofahrer!
Spiegelung

auf dem historischen Friedhof

an der Bauhaus-Uni

Erfurt
Den Rest des Wochenendes versuchten wir nicht an das Auto-Dilemma zu denken, besuchten den historischen Friedhof, das Goethe-Haus in der Stadt und das Gartenhaus im Park an der Ilm, das Bauhaus-Museum und die Bauhaus-Uni (leider nur von außen) und genossen die Annehmlichkeiten einer überschaubaren Kleinstadt, die viel für den Tourismus übrig hat. Sonntag waren wir dann zu einem Kurzbesuch in Erfurt, besuchten im Mariendom den Pfingstgottesdienst, nachdem wir uns die große Treppe raufgeschafft hatten ;-))) und spazierten anschließend gemütlich durch die Altstadt. Meine Schwester entdeckte dort ein architektonisches Meisterwerk am Augustinerkloster und konnte sich vor Entzücken kaum beherrschen. Selbst ich Bau-Laie muss zugeben, dass es ein durchdachtes und ansehnliches Ensemble mit raffinierten Details war.
Nachdem meine Schwester dann Montag-mittag wieder nach Hause fuhr, ich ja noch bleiben musste, besuchte ich noch das Schiller-Museum, das Wittumspalais, das Stadt-Schloss, drehte diverse Runden durch den Park und die Stadt und landete abends mit schmerzenden Füßen im Hotel.
Am nächsten Samstag sieht mich Weimar wieder, diesmal mit Verstärkung und hoffentlich ohne weiteren Autoschaden. Weimar ist sicher nicht die schlechteste Stadt, um zu stranden! Soviel steht fest!

Samstag, 4. Juni 2011

Wauzis

Unsere knuffeligen kleinen Welpen sind jetzt schon fast fünf Wochen alt. Ein Wahnsinn, wie schnell sie sich entwickeln. Jetzt haben sie den Garten für sich entdeckt und wollen nur noch die große weite Welt erkunden.
Es macht viel Spaß, sie zu beobachten und ist noch dazu sehr entspannend.

Wir erkunden die Welt!

Ich will hier raus!

Chef - noch ein Kuschelhund!