Sonntag, 14. November 2010

Vor einer Woche!

Jetzt ist er schon wieder eine Woche vorbei - unser jährlicher Stempel-Olymp. Schön war´s wieder. Obwohl ich diesmal wenig entspannt war, konnte ich den Samstag doch genießen. Ich habe diesmal auf´s Cachen verzichtet, aber Anna und Franzi sind mit Bine, Gregor, Anja und Udo zur Wewelsburg gefahren, um dort einen Nachtcache zu machen. Na ja, um diese Jahreszeit geht das auch schon um 17.00 Uhr. Alle waren begeistert, aber ich war froh, mal ein bißchen zur Ruhe gekommen zu sein. Hier ein Bild von mir in Action. Die Ergebnisse bleiben dieses Jahr geheim ...

Dienstag, 2. November 2010

Aufregende Zeiten!

Lange ist es schon wieder her, seitdem ich in meinen Blog geschrieben habe. Ich bekomme schon Beschwerden. Aber getreu dem Motto dieses Blogs ... ich habe nunmal keine Langeweile. Und wenn ich nicht dazu komme, zu schreiben, so heißt das nicht, das nichts passiert. Das Gegenteil ist eher der Fall. Zwischenzeitlich habe ich einige Studientage und Praxisberatungen in Paderborn hinter mich gebracht, zwei Egli-Figuren-Kurse durchgeführt (in Rüthen und Emmerich), die Mitgliedszeitschrift unseres Egli-Figuren-Arbeitskreises gestaltet und zum Druck gebracht, mein Egli-Zimmer fertig (Juhu!), die neue Weihnachts-Ausstellung geplant bzw. vorbereitet, Plakate dafür in den Druck gegeben und - fast nebenbei - noch gearbeitet. Auch da war viel los und es ist und bleibt spannend, was in den Gemeinden im Moment so alles passiert. Die Firmfeier in Hirschberg am letzten Freitag hat mich dazu inspiriert, diese Gegend mal genauer unter die Lupe zu nehmen und so haben wir zu dritt, Mann, Kind und ich (jawoll - ohne Hund!!!) einen Waldspaziergang rund um Hirschberg unternommen. Dabei haben wir so ziemlich die letzte goldene Oktobersonne abbekommen. Pünktlich am 1. November und passend zur Gräbersegnung, gab es hier gestern Nebel und Gruselstimmung. Die wiederum passte zu meiner Feiertagstätigkeit: Steuerunterlagen von einem ganzen Jahr mussten geordnet und geheftet werden. Die gehen morgen zum Steuerberater und dann ist erst mal wieder Frieden an dieser Front.

Sonntag, 19. September 2010

Ein Samstag im Garten von Schloss Ippenburg

Die gartenvernarrte Schwester hat geschafft, was ich von allein nie auf die Reihe bekommen hätte: eigentlich wollte ich jetzt schreiben "anlässlich ihres Besuches sind wir zur Landesgartenschau nach Schloss Ippenburg gefahren", aber eigentlich war die Fahrt zum Schloss der Grund ihres Besuches. Wie auch immer - es war ein schöner Tag mit durchwachsenem, aber trockenem Wetter. Am Nachmittag konnten wir unseren Kaffee sogar in der Sonne genießen. Der Park ist eindrucksvoll bepflanzt und man kann vielfach sehen, dass diese Landesgartenschau nicht aus dem Boden gestampft, sondern über Jahre eingewachsen ist. Besonders gefallen hat mir "Onkel Wanjas Hütte", der über den Hühnern schläft, einen alten Heizlüfter neben dem Bett stehen hat, der vermutlich eher das Klima schädigt, als die Hütte heizt, aber ein Netbook besitzt!








Begeistert hat mich dann in Bad Essen, im zweiten Teil der Gartenschau, das Gradierwerk. Entworfen von einem Architekten aus Berlin ist es, wie ich schon vermutete, innovativ und einmalig in Europa in seiner Form und Gestaltung. Wer "normale" Gradierwerke kennt, wird meine Begeisterung vielleicht ein wenig verstehen:
Das Gradierwerk ist in Kreisform aufgebaut und bietet durch seine Öffnungen interessante Durchblicke. Über 10.000 Schwarzdornbündel rieselt hier das salzige Wasser. In der Mitte befindet sich ein 2,80 m großer Teller und darum verteilt Nebeldüsen, die in verschiedenen Intervallen unterschiedlich viel Salzwasser in der Luft vernebeln. Um die Inhalationen besser zu genießen, befinden sich im Inneren rundum Sitzbänke. Ich finde, es ist ein tolles Teil und wünsche mir mehr davon in den verschiedenen Kurorten.

Witzig war in Bad Essen auch das zu einem Blumenmeer umgebaute ehemalige Schwimmbad.


Hier noch ein paar Impressionen von der Gartenschau:

Sonntag, 12. September 2010

Sündige Sonntagsarbeit

Die Zeit läuft ...
Und weil es mal wieder bei 14 °C regnet...
... habe ich heute nachmittag zu Pinsel, Rolle, Zeitung und Farbe gegriffen und schon mal die Paneele für das neue Gästezimmer gestrichen. Das Licht war leider schlecht (wegen der Regenwolken und der fehlenden Deckenbeleuchtung), ich hoffe trotzdem, dass es gut geworden ist.

vorher
nachher

Samstag, 11. September 2010

Endlich!!!



Manchmal ist auch bei uns was los. Aber nur, wenn der Wind richtig steht. Der hatte in der vergangenen Nacht gedreht und wir wurden schon heute morgen vom hysterischen Bellen unserer Wachhunde geweckt. Endlich kamen nämlich die Ballons der Warsteiner Montgolfiade in unsere Richtung gefahren. Schnell sprang ich aus dem Bett, aber es waren nur einige wenige zu sehen.
Bierglas über dem Gymnasium!?
Was ist das??? Wer fährt denn da???
Windrad meets Heißluft (Ballon)
aufgeschreckter Hase
Umso mehr dann heute nach dem Abendstart. Schnell rauf zur Haar, weil man von dort den besten Blick hat. Natürlich mit Fotokamera und Teleobjektiv bewaffnet. So viele Bilder kann ich hier leider gar nicht zeigen. Da war was los!

 Gelandet!
Noch eine lustige Sonderform, sogar mit Sirenengeheul!
Zwischendurch habe ich spontan nochmal den Standort gewechselt und bin zum Meister Feld gefahren. Jetzt war ich richtig mittendrin und konnte alles aus nächster Nähe beobachten.

Herbstfrüchte

Heute endlich schien auch bei uns mal wieder die Sonne und am Nachmittag konnte ich nach langer Zeit meinen Garten inspizieren. Das Gras wächst einem fast schon bis zum Knie, weil niemand es mehr mäht (jetzt muss ich mir wohl einen Jungen aus der Nachbarschaft suchen, der das für Taschengeld macht ;-). Dennoch geht die Natur ihren Lauf, die Äpfel an unserem Bäumchen reifen und schmecken schon, der Wein trägt ordentlich an seinen Trauben, denen aber die Sonne für die Süße fehlt und der Holunder trägt schwer an seinen Dolden, die ich im Frühjahr nicht zu Holunderblütenlikör verarbeitet habe. Die Bienen und Schmetterlinge nutzen die Sonnenstrahlen und holen sich, was die Blüten hergeben. Gefreut habe ich mich heute besonders über meine rotlaubige Silberkerze, die zu ordentlicher Pracht gewachsen ist und viele Blütendolden trägt, die wiederum gern von Bienen besucht werden. Das war ein Gesumm!




Familie zum Trockenwohnen gesucht!

Unsere Renovierungsarbeiten schreiten voran. Das ehemalige Zimmer von Markus soll in der Zukunft Gästezimmer für heimkehrende Studenten und besuchende Verwandte werden. Also hieß es erst einmal Tapete von den Wänden lösen, was sich mit bloßem Wasser als relativ aussichtsloses Unterfangen erwies. Also ab in den Baumarkt und Tapetenlöser gekauft. Damit ging es erstaunlich gut, allerdings war es eine ziemliche Sauerei. Drei volle Säcke Tapetenmüll wurden aus diesem kleinen Zimmerchen transportiert. Und so sah es dann hinterher aus.

Inzwischen ist das Zimmer schon mit Rotband verputzt und jetzt müssen wir warten, bis der Putz durchgetrocknet ist. Geduld ist angesagt - nicht grad meine Stärke. Vor allem, wenn die Zeit drängt, denn am nächsten Wochenende will ja schon der erste Besuch darin wohnen.
Im Moment zeigt sich das Zimmer so:

Kann also nur noch besser werden ;-)